25
September
2025
|
13:47
Europe/Amsterdam

Miles & More setzt neue Anreize für nachhaltigeres Fliegen mit Meilen und Points für CO2-Ausgleichspakete

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Subline-Bullets
  • Loyalitätsprogramm der Lufthansa Group vergibt jetzt auch für CO₂-Ausgleichspakete Meilen und Points
  • Pakete als Zusatzleistung vor Abflug im persönlichen Buchungsbereich und noch nach abgeschlossenem Flug verfügbar und auch mit Meilen einlösbar
  • CO₂-Ausgleich über eine Kombination aus SAF und einen Beitrag zum hochwertigen Klimaprojekt-Portfolio der Lufthansa Group
  • Status oder Wunschprämie durch Entscheidung zum nachhaltigeren Fliegen schneller erreichen

Miles & More, das Loyalitätsprogramm der Lufthansa Group, vergibt ab sofort für nachhaltigeres Fliegen mit hinzubuchbaren CO2-Ausgleichspaketen Meilen und Points. Durch die Wahl zum nachhaltigeren Fliegen wird der begehrte Vielfliegerstatus für Kunden nun schneller erreichbar. Bereits seit 2023 können Miles & More Teilnehmende bei Buchung des Green Fares Tarifs extra Meilen und Points sammeln. Das ist jetzt zusätzlich mit CO2-Ausgleichspakten möglich, die wahlweise auch mit bereits erworbenen Meilen eingelöst werden können. Mit diesem Schritt möchte Miles & More seine Kundinnen und Kunden ermutigen, nachhaltigere Entscheidungen bei ihrer Reise zu treffen und damit einen persönlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

 

„Mit vielfältigen Angeboten auf die Wünsche unserer Passagiere eingehen“

Die Angebote beinhalten den vollen bilanziellen Ausgleich der berechneten individuellen, flugbezogenen CO2-Emissionen: über den nachträglichen Einsatz von nachhaltigem Flugkraftstoff (Sustainable Aviation Fuel, SAF) sowie einen Beitrag zum hochwertigen Klimaprojekt-Portfolio der Lufthansa Group. Für ein CO2-Ausgleichspaket können je nach hinzu gebuchtem SAF-Anteil zusätzlich zu den für den Flug kreditierten Points bis zu 80 Prozent mehr Points und Qualifying Points und bis maximal 20 Prozent mehr HON Circle Points gesammelt werden. Hierbei gilt: Je höher der SAF-Anteil ist, desto mehr Points werden gutgeschrieben. Zusätzlich sammeln Teilnehmende bis zu 6 Meilen pro 1 Euro Umsatz. So können sie schneller ihren Status oder ihre Wunschprämie erreichen. Das neue Angebot ergänzt die Vergabe von Meilen und Points für die bereits seit 2023 buchbaren Green Fares: Für die Buchung dieses Flugtarifs erhalten Miles & More Teilnehmende bereits heute bis zu 20 Prozent zusätzliche Meilen und Points.

„Wir wollen nachhaltigeres Fliegen noch stärker in das Bewusstsein unserer Kunden bringen“ sagt Dieter Vranckx, Chief Commercial Officer der Lufthansa Group. „Unser Ziel ist es, mit vielfältigen Angeboten auf die Wünsche unserer Passagiere einzugehen und ihnen attraktive Vorteile zu bieten. Indem sich Miles & More Teilnehmende entscheiden, ihren Flug nachhaltiger zu gestalten, können sie über zusätzliche Meilen und Points selbst davon profitieren und schneller ihren Status oder ihre Wunschprämie erreichen. Mit unseren zahlreichen Angeboten für nachhaltigeres Fliegen sind wir als Lufthansa Group weltweit Vorreiterin.”

 

Flexibilität und einfache Handhabung 

Die CO2-Ausgleichspakete können direkt bei der Flugbuchung, vor dem Abflug im persönlichen Buchungsbereich oder auch noch danach auf den Websites von Austrian Airlines, Brussels Airlines, Eurowings, Lufthansa und SWISS gebucht werden sowie nach dem Flug über die Miles & More App oder auf miles-and-more.com. Die zusätzlichen Meilen und Points werden ab sofort für alle neu gebuchten Zusatzpakete automatisch vergeben. Haben Miles & More Teilnehmende für ihre Flüge seit Januar 2025 ein CO2-Ausgleichpaket gebucht, werden ihnen rückwirkend ebenfalls die entsprechenden Meilen und Points gutgeschrieben. Damit bietet Miles & More seinen Teilnehmenden maximale Flexibilität.

Die CO2-Ausgleichspakete als auch die Green Fares als eigene Tarifoption ermöglichen es den Fluggästen, ihre berechneten flugbezogenen CO2-Emissionen durch den Einsatz von SAF und einen Beitrag zum hochwertigen Klimaprojekt-Portfolio der Lufthansa Group nachträglich auszugleichen. Die Berechnung der flugbezogenen Emissionen pro Passagier erfolgt unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren wie Flugstrecke, durchschnittlicher Treibstoffverbrauch, Reiseklasse und Auslastung. Immer mehr Gäste wählen die vielseitigen Angebote der Lufthansa Group für nachhaltigeres Reisen: aktuell sind es knapp fünf Prozent.

 

Weiterführende Informationen finden sich unter:

www.miles-and-more.com/de/de/program/flight-benefits/sustainability.html

 

Hintergrund zum Einsatz von SAF und dem Klimaprojekt-Portfolio der Lufthansa Group
Es findet keine Betankung einzelner Flüge mit reinem SAF statt. Als sogenannter „Drop-in“-Kraftstoff ist SAF kompatibel mit fossilem Kerosin und kann diesem problemlos beigemischt werden. Vor dem Transport zum Flughafen wird SAF mit fossilem Flugkraftstoff vermischt (Blending) oder im sogenannten Co-Processing (gemeinsame Verarbeitung der biogenen Reststoffe mit Erdöl) produziert und dann zu Flughäfen in Europa transportiert, an denen die Lufthansa Group große Mengen Kerosin tankt. Die Lufthansa Group stellt sicher, dass die zum Ausgleich der individuellen CO2-Emissionen erforderliche Menge an SAF binnen sechs Monaten nach Kauf in den Flugbetrieb der Lufthansa Group eingespeist wird. Über den gesamten Lebenszyklus betrachtet hat das von der Lufthansa Group eingesetzte SAF aus biogenen Reststoffen im Vergleich zu herkömmlichem Kerosin aus fossilem Rohöl einen um mindestens 80 Prozent reduzierten CO2-Fußabdruck.

Die Lufthansa Group setzt auf ein differenziertes Klimaprojekt-Portfolio zur CO2- Kompensation. Es wird fortlaufend weiterentwickelt und umfasst derzeit 18 Projekte. Diese sind zu unterschiedlichen Anteilen und Kosten im Portfolio enthalten. Die Anbieter sind myclimate, Climate Austria, SQUAKE, Ceezer und ClimatePartner. Alle Projekte sind nach den jeweils höchsten verfügbaren Standards zertifiziert, beispielsweise dem Gold Standard. Das Portfolio beinhaltet neben naturbasierten Projekten auch drei technologiebasierte Projekte: ein Projekt zur Abscheidung von CO₂ und langfristigen Speicherung in Beton sowie zwei Projekte zur CO2-Entfernung durch Biokohle. Die Lufthansa Group möchte damit die Entwicklung des CO2-Kompensationsmarktes hin zu neuen Technologien und Angeboten mit langfristiger technisch bedingter Bindung von CO2 fördern.

 

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