• 03-APR-2020

  • Medienmitteilung

Lufthansa, SWISS und Austrian Airlines schaffen noch mehr Flexibilität für ihre Kunden

  • Sämtliche Tarife und Preise weltweit für alle nun grundsätzlich umbuchbar
  • Discount von 50 Euro bei Umbuchung bestehender Tickets

Lufthansa, SWISS und Austrian Airlines stellen ihre Tickettarifstruktur um. Ab sofort sind sämtliche Tarife und Ticketpreise umbuchbar – beispielsweise auch der Zero Bag Tarif ohne Handgepäck. Dies gilt weltweit sowohl bei Kurz-, Mittel- und Langstrecken für Neubuchungen. Für Tickets, die in den USA und Kanada gekauft werden, erfolgt die Umstellung am 8. April. Auch Brussels Airlines wird die neue Tarifstruktur auf den Nordamerikastrecken anwenden. So kommt die Lufthansa Group ihren Kunden vor dem Hintergrund der außergewöhnlichen Umstände durch die Ausbreitung des Coronavirus und im Sinne einer flexiblen Reisegestaltung noch stärker entgegen. 

Unabhängig von der neuen Tarifstruktur können Fluggäste, deren Flüge abgesagt oder nicht wahrgenommen wurden, ihre Buchung trotzdem halten. Dies gilt für Flüge mit einem Buchungsdatum bis einschließlich 19. April 2020. Kunden müssen sich jetzt noch nicht auf ein neues Datum festlegen. Bei den Buchungen bleiben Ticket und Ticketwert erhalten und können für eine neue Buchung mit einem Abflugdatum bis einschließlich 30. April 2021 umgewandelt werden. Kunden, die ein neues Reisedatum bis Ende 2020 wählen, erhalten zusätzlich auf jede Umbuchung einen 50 Euro Discount.

Umbuchungen können über den Lufthansa Group Kundenservice und die Online-Plattformen der Airlines oder auch Reisebüros erfolgen. Die Umwandlung in einen Gutschein ist online über die Webseiten der Airlines möglich. Eine automatische Funktion zum Einlösen des Gutscheins ist derzeit noch in Arbeit und soll zeitnah zur Verfügung stehen. 

Sollte der umgebuchte Tarif aufgrund einer Änderung beispielsweise der Destination (Umbuchung von Kurz- auf Langstrecke), Wechsel der Reiseklasse oder ähnlichem teurer sein, kann trotz des Discounts eine Aufzahlung erforderlich werden. 

Aufgrund der aktuellen Lage verzeichnen die Lufthansa Group Service Center und Stationen eine außerordentlich hohe Anzahl von Kundenkontakten. Der Konzern arbeitet kontinuierlich daran, die Kapazität zur Deckung der Nachfrage anzupassen. Es kommt dennoch leider zurzeit zu längeren Wartezeiten, daher kann sich die Bearbeitung der Kunden-Anliegen leider verzögern.